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Nicht nur der regelmässige Gang zum Zahnarzt ist von entscheidender Bedeutung für die Mundhygiene. Eine besondere Bedeutung kommt unseren täglichen Zahnpflege- und Ernährungsgewohnheiten zu. Ebenso beeinflussen potenzielle Risikofaktoren wie Rauchen, Stress oder Diabetes deine Zahngesundheit. An erster Stelle steht daher der Informationstand zum Thema. Suche also in jedem Fall das Gespräch mit deinem Zahnarzt, sollten Unklarheiten zum Thema Dentalhygiene bestehen.
Auf den Plan für die richtige Zahnpflege gehören unbedingt:
Wir empfehlen dir, mindestens zweimal im Jahr den Zahnarzt aufzusuchen, um deine Zähne kontrollieren zu lassen. Dort kannst du auch weitere Massnahmen vereinbaren, die notwendig sind, um ein strahlendes Lächeln zu erhalten. Dazu gehört nicht nur die Behandlung bereits bestehender Probleme, sondern auch vorbeugende Schritte wie eine professionelle Zahnreinigung.
Sollten akute Probleme wie Zahnschmerzen, Zahnfleischentzündungen oder Mundgeruch bestehen, dann suche in jedem Fall so schnell wie möglich die Praxis auf. Durch eine angemessene Zahnpflegeroutine und regelmässige Behandlungen vermeidest du schwerwiegende Probleme wie Parodontitis gänzlich. Ein weiterer Vorteil: Wer konsequent in der Zahnpflege ist und regelmässig zu den Untersuchungen geht, erhält bei den meisten Versicherungen einen Bonus. Erkunde dich hierzu am besten bei deiner Krankenkasse, da die Boni je nach Versicherungsträger variieren.
Die meisten Zahnärzte empfehlen, eine professionelle Zahnreinigung mindestens einmal jährlich durchzuführen. Es kann jedoch auch Sinn ergeben, dies auf einen halbjährlichen Turnus zu erhöhen. Die Kosten dafür trägst du in der Regel selbst, da die Grundversicherung diese Leistungen zumeist nicht abdeckt. In manchen Fällen ist eine Beteiligung oder ein Bonus möglich.
Anders sieht es bei privaten Zusatzversicherungen aus, die sich oftmals bereits aus diesem Grund bezahlt machen. Die meisten von ihnen tragen die Kosten für eine jährliche Zahnreinigung, einige übernehmen eine Reihe zusätzlicher Leistungen, die je nach Vertrag variieren. Eine Zahnreinigung kostet in der Schweiz durchschnittlich rund 160 Franken. Die Preise und Leistungen vergleichst du schnell und praktisch über unser Portal und findest so die richtige Praxis für dich.
Die Prophylaxe ist gemeinhin auch als professionelle Zahnreinigung (PZR) bekannt. Diese wird von einem Dentalhygieniker oder einem prophylaktisch ausgebildeten zahnärztlichen Assistenten durchgeführt. Bei der PZR werden alle Zähne und die Zahnzwischenräume, vom Zahnfleischrand aus beginnend, gründlich gereinigt und Beläge wie Plaque und Zahnstein entfernt. Auch Verfärbungen lassen sich hier bereits deutlich abschwächen.
In einem ersten Schritt entfernt der zahnärztliche Assistent die harten Beläge mittels Ultraschall. Anschliessend kratzt er die weichen Beläge von den Zähnen und säubert die Zahnzwischenräume. Ein weiterer Schritt beugt Bakterien und der Neubildung von Ablagerungen vor: Mittels einer Bürste und speziellen Paste poliert die Fachkraft die Zähne glatt und fluoriert sie in einem letzten Schritt für einen effektiven Schutz vor Karies. All dieses geschieht auf möglichst schonende Art und Weise, sodass die Zähne hinreichend geschützt werden. Für die Prophylaxe solltest du etwa eine Stunde Zeit mitbringen.
Ein Bleaching hat grundsätzlich einen langanhaltenden Effekt. Anders als eine Prophylaxe musst du das Bleaching nur alle paar Jahre wieder erneuern lassen. Eine professionelle Zahnarztreinigung ist vorher jedoch zwingend notwendig, da das Bleichmittel nur auf sauberen Zahnoberflächen wirksam ist. Ebenso müssen die Zähne gesund und kariesfrei sein. Der Bleaching-Effekt hält durchschnittlich drei bis fünf Jahre an. Je besser du deine Zähne pflegst und auf deine Ernährung achtest, desto länger bleibt dir das strahlende Zahnweiss auch erhalten. Schränke also unbedingt den Konsum von Wein, Kaffee, Tee, Zucker und Nikotin ein.
Zahnarzt ist nicht gleich Zahnarzt. Die richtige Praxis für die eigenen Bedürfnisse zu finden, kann sich also unter Umständen als schwierig erweisen. Mit unserem Vergleichsportal wollen wir dir die Suche daher so bequem und übersichtlich wie möglich gestalten. Über uns findest du schnell und einfach den passenden Zahnarzt in deiner Nähe.
Kieferbrüche zählen zu den Knochenbrüchen, die im Bereich von Mund, Gesicht und Kiefer am häufigsten vorkommen. In vielen Fällen sind Sportverletzungen oder Stürze die Ursache. Ein Kieferbruch gilt als äusserst schmerzhaft. Die Verletzung kann im Oberkiefer oder im Unterkiefer auftreten und die knöcherne Struktur des Kiefers einmal oder mehrfach gebrochen sein. Die Behandlung richtet sich nach verschiedenen Faktoren wie dem Ausmass des Bruchs. Um schwere Folgen zu vermeiden, sollte er umgehend ärztlich behandelt werden. Moderne Therapiemethoden gewährleisten häufig eine komplikationsarme Genesung und garantieren, dass die Gesundheit langfristig wieder hergestellt wird. Betroffene sollten sich jedoch auf einen längeren Heilungsprozess einstellen.
Um gründlich die Zähne zu putzen, benötigst du nicht nur die optimalen Ausrüstung, sondern auch die richtige Technik und viel Konsequenz. Nur so ist gewährleistet, dass der Mund von krankmachenden Bakterien gereinigt und die Zähne erhalten werden. Dazu gehören daher mehr als nur die richtige Zahnbürste und zwei Minuten am Morgen. Unser Vergleichsportal für Zahnärzte in der Schweiz beantwortet dir die wichtigsten Fragen zum Thema.
Die längsten hat der Elefant, mit den schärfsten dagegen kann wohl der afrikanische Tiger aufwarten: Die Rede ist von den Eckzähnen. Jedes Säugetier besitzt und damit natürlich auch der Mensch. Ursprünglich waren sie bei uns sogar weit ausgeprägter, als sie es heute sind. Denn um unsere „Beute“ zu zerteilen, sind wir heute natürlich nicht mehr auf einen starken Eckzahn angewiesen. Vielen von uns bereitet er sogar eher Probleme. Wenn sie also nicht mehr sind, was sie einmal waren – welche Rolle spielen dann unsere Eckzähne überhaupt noch?
Das Gebiss ist ein sichtbarer Teil des menschlichen Körpers und gleichzeitig auch irgendwie geheimnisvoll. Im Laufe des Lebens verändern sich die Zähne und wir können nichts dagegen unternehmen. Sie sind ein Schmuck unseres Mundes, daneben aber auch ein wichtiges Werkzeug zum Sprechen und zum Essen, also für unsere Versorgung mit Nahrung und Nährstoffen. Damit Letzteres richtig funktioniert, sollten wir beim Kauprozess alle unsere Zähne verwenden. Doch wie viele Zähne hat ein Mensch eigentlich im Mund und was tut jeder Zahn genau?
Oma kannte das Rezept noch: Willst du weisse Zähne haben, dann empfiehlt sich das Aufhellen mit Backpulver. Heute rücken mit dem wachsenden Umweltbewusstsein fast vergessene Hausmittel wieder verstärkt in den Fokus. Dieser Trend nimmt auch Kosmetikprodukte nicht aus – gerade Zahnpasta wird häufig im Zusammenhang mit der Verseuchung der Meere durch Mikroplastik erwähnt.
Die beste Vorsorgemassnahme, um Erkrankungen von Zähnen und Zahnfleisch vorzubeugen, ist eine sorgfältige Mundhygiene. Neben dem regelmässigen Zähneputzen solltest du auch die Zahnzwischenräume mindestens einmal täglich gründlich reinigen. Die Zahnzwischenräume erreichst du durch einfaches Zähneputzen nicht, weshalb du mit der Zahnbürste nur etwa 70 Prozent der Zahnoberfläche säuberst. In den Zahnzwischenräumen können sich ohne entsprechende Reinigung im Laufe der Zeit Plaque, Beläge und Bakterien ansammeln. Dadurch kann es zu Zahnfleischentzündungen und Karies kommen. Wenn du Zahnbelag zwischen den Zähnen verringern und Erkrankungen von Zähnen und Zahnhalteapparat vorbeugen möchtest, solltest du daher regelmässig zu Zahnseide greifen.