Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.
Deinen Kiefer beanspruchst du tagtäglich und dauerhaft. Die Quelle von Schmerzreizen ist daher nicht immer sofort ersichtlich. Einerseits können die Schmerzen durch den ständigen Einsatz des Kiefers beim Kauen oder Sprechen hervorgerufen werden. Häufig entstehen die Kieferschmerzen auch in Verbindung mit dauerhafter Anspannung oder Stress im Alltag. Viele Menschen können dadurch auch nachts nicht zur Ruhe kommen – es folgt nächtliches Zähneknirschen, was die Kiefermuskulatur weiter beansprucht und die Schmerzen verstärkt. Nicht immer ist aber Stress der Knackpunkt. Es gibt weitergehende mögliche Gründe, die von psychischen Problemen bis zu einer schlechten Ernährung und chronischen Leiden reichen.
Je nach Umständen sind die Symptome sehr individuell. Weil die Art und Weise der Beschwerden sich teils deutlich unterschiedlich, untersucht der Zahnarzt dich in diesem Fall sehr genau. Es gibt jedoch eine Reihe von typischen Symptomen, die du bei dir feststellen kannst, etwa:
Findet sich keine Ursache und erfolgt keine Therapie, können die Schmerzen auch ausstrahlen und werden dann zu:
Wenn du Kieferschmerzen bei dir feststellst, ist es zunächst sinnvoll, einen Zahnarzt aufzusuchen. Dieser kann anatomische und muskuläre Gründe für deine Schmerzen ausschliessen oder bestätigen. Kommen diese nicht infrage, kannst du dich an einen Therapeuten wenden, der dir beim Überwinden deiner Schmerzempfindungen helfen kann. Es geht dabei vordergründig nicht um die Vergabe von Schmerzmitteln, sondern um langfristige Übungen am Mund, durch die du langfristig schmerzfrei leben kannst. In der Schweiz wie auch in anderen Ländern kann die Vergabe eines Therapieplatzes etwas länger dauern – in dieser Zeit findest du im Internet einfach erklärte Kieferübungen, durch die du bereits eine selbstständige Therapie beginnen kannst.
In der Regel sind Kieferschmerzen nicht chronisch und können durch gezieltes Training gemindert und sogar vollständig behoben werden. Es gibt jedoch einen Sonderfall, der sich Craniomandibuläre Dysfunktion, kurz: CMD, nennt. Es handelt sich dabei um eine umfangreiche und chronische Erkrankung, die die fehlerhafte Nutzung des Kauapparats beinhaltet. Es entsteht ein Fehlbiss, wodurch das Kiefergelenk dauerhaft überlastet wird. Zudem kommt es zu Bruxismus, dem ständigen Zähneknirschen. Schliesslich kann es zu weitergehenden Schmerzen im Kopf oder anderen Körperteilen kommen, die den Alltag sehr erschweren.
Eine Folge von quälenden Kieferschmerzen ist das Knirschen mit den Zähnen am Tag, vor allem aber auch nachts. Wenn sich die obere und die untere Zahnreihe aneinander reiben, können die Zähne an Grösse verlieren, weil du sie damit langsam, aber sicher schleifst. Zudem können sich teils schmerzhafte Entzündungen entwickeln
Solltest du seit längerer Zeit Probleme und Schmerzen am Kiefergelenk haben, ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Vorübergehende Schmerzen können bei einer fehlenden Behandlung dauerhaft chronisch werden und zu weiteren Problemen wie Kopfschmerzen oder Gliederschmerzen führen. Um stärkere Schmerzen zu vermeiden, bringst du deinen Kiefer unter Umständen in eine Fehlstellung, die schliesslich zur Gewohnheit wird. Dadurch entstehen meist mehr Probleme als Lösungen.
Bei muskulären und anatomischen Fehlstellungen solltest du dir einen fachlich qualifizierten Therapeuten suchen und dich darauf einstellen, entweder operative oder therapeutische Massnahmen zu ergreifen. Die Behandlung selbst ist in der Regel langfristig angelegt und hilft dir dabei, die Schmerzen auf einem niedrigen Level zu isolieren oder ganz zu beheben. Bist du nicht chronisch von Kieferschmerzen betroffen, dann gibt es Mittel und Wege, die Schmerzen zu vermeiden. Zum einen solltest du lernen, das Verhalten deines Kiefers in Stresssituationen bewusst wahrzunehmen. Viele Personen neigen dazu, die Zähne zusammenzubeissen oder gar zu knirschen. Zudem solltest du auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung achten und sowohl sehr harte, als auch sehr gummiartige Lebensmittel nur in Massen verzehren. Allein dies kann schon ausreichen, die unangenehmen Schmerzen zu vermeiden.
Die Zunge brauchen wir bei der Nahrungsaufnahme ebenso wie beim Sprechen. Unser Geschmacksorgan erfüllt somit eine Reihe wichtiger Aufgaben. Deswegen ist es vielen Schweizern unangenehm, wenn sich weisser Zungenbelag auf der ansonsten sauberen Oberfläche ausbreitet. In diesem Artikel erfährst du alles über die Ursachen einer belegten Zunge und die verschiedenen Möglichkeiten, den Zungenbelag zu entfernen. Ausserdem erklären wir dir, ab wann ein Arztbesuch ratsam ist, um eine belegte Zunge zu beheben.
Eine gründliche Zahnreinigung gehört für die meisten Schweizer zur alltäglichen Körperpflege. Zweimal täglich nehmen wir die Zahnbürste in die Hand, schmieren Zahnpasta darauf und putzen die Zähne gründlich. Und unsere Kinder tun es uns gleich. Es geht schliesslich nicht nur um ein strahlendes Lächeln, sondern vor allem um die Gesundheit. Dabei wissen die wenigsten, dass mehr zur Zahnpflege gehört als das tägliche Zähneputzen. Worauf es dabei wirklich ankommt, sagen wir dir in diesem Artikel.
Eine Zahnlücke kann viele Ursachen haben. Ob du sie als ästhetisches Problem wahrnimmst, hängt sowohl von dir als auch von der Position der Lücke ab. So stellt sie im Bereich der Schneidezähne in der Regel ein grösseres Problem dar als ein fehlender hinterer Backenzahn. Die Weisheitszähne lässt du oft sogar freiwillig entfernen. Die Zahnmedizin bietet glücklicherweise viele Möglichkeiten, mit einem fehlenden Zahn oder eine Lücke umzugehen – ganz egal, was die Ursache ist. Ein schönes Lächeln gelingt dir am Ende fast immer.
Zahnschmerzen sind ein eindeutiges Signal von deinem Körper, dass in deinem Mundraum ein Gesundheitsproblem vorliegt. Unbehandelt können Schmerzen am und um den Zahn herum sowie im Kiefer auch negative Auswirkungen auf den gesamten Körper haben. Die häufigsten Gründe für Beschwerden sind Bakterien oder Entzündungen. Hier gibt es wertvolle Informationen zu Ursachen, Vorsorge und Behandlungsmöglichkeiten von Zahnschmerzen in der Schweiz sowie die Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um das Thema.
Oma kannte das Rezept noch: Willst du weisse Zähne haben, dann empfiehlt sich das Aufhellen mit Backpulver. Heute rücken mit dem wachsenden Umweltbewusstsein fast vergessene Hausmittel wieder verstärkt in den Fokus. Dieser Trend nimmt auch Kosmetikprodukte nicht aus – gerade Zahnpasta wird häufig im Zusammenhang mit der Verseuchung der Meere durch Mikroplastik erwähnt.
Milchzähne fallen zwar aus und werden durch ein bleibendes Gebiss ersetzt. Dennoch müssen sie gut gepflegt werden, da sie den Wuchs der zweiten Zähne mitbestimmen. Das ist natürlich vor allen Dingen die Aufgabe der Eltern. Schokolade, Zucker und Süssigkeiten greifen das Gebiss an und sorgen schon bei Kleinkindern für Karies, wenn die Pflege nicht richtig erfolgt. Daher müssen auch Kinder regelmässig zum Zahnarzt und sich einer Behandlung unterziehen, wenn Löcher in den Zähnen zu finden sind. Am besten vermeidest du das durch vorbeugende Massnahmen und die frühzeitige Zahnpflege. Alles zum Thema gibt es hier.